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 In der Familie ist er weder aggressiv noch neurotisch, sondern ein liebevolles, selbstbewusstes Familienmitglied, das seinen ihm zugewiesenen Platz im "Rudel" anstandslos akzeptiert. Fremden gegenüber sind sie allerdings misstrauisch und beschützen ihre Familie absolut furchtlos. Der Boxer soll nervenstark, selbstbewusst, ruhig und ausgeglichen sein. Die meisten Boxer sind ausgesprochen verspielt, dabei aber im Umgang mit Kindern sehr behutsam. Eine alte deutsche Weisheit sagt: "Boxer fürchten weder Tod noch Teufel!" Der Boxer braucht als Welpe wie auch als erwachsener Hund viel Zeit und Aufmerksamkeit, die Sie ihm widmen können müssen. Regelmässige Spaziergänge und anderweitige Bewegung im Freien sind ausgesprochen wichtig für ihn. Der Boxer ist als erwachsener Hund, so ca. ab einem Jahr ein angenehmer Begleiter beim Joggen oder Biken.
Der Boxer wird ein grosser Hund, der nicht zu unterschätzende Platzansprüche stellt. Neben dem regelmässigen Auslauf und Erkunden im Freien braucht der Boxer ebenfalls gewisse Bewegungsfreiheit im Haus oder in der Wohnung, wo er ausgelassen spielen darf. Ausserdem wird ein fester Schlafplatz benötigt, wo sich der Hund sicher fühlt und zu dem er sich jederzeit zurückziehen kann.
Der Boxer ist ein kraftvoller Hund, der in der Wohnung grossen Schaden anrichten kann. Der einzige Weg, um das zu vermeiden, ist eine korrekte Erziehung. Ein Boxer muss lernen, wie er sich zu benehmen hat, sonst entwickelt er sich zu einem Raudi. Erst einmal festsitzende Verhaltensfehler sind später nur noch schwer zu korrigieren. Ein guter Züchter wird Ihnen auch nach dem Kauf noch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dies ist wichtig, denn ein gut erzogener und mit fester Hand geführter Boxer ist in jedem Fall ein liebenswertes und wertvolles Familienmitglied.
Auch wenn sich Boxer gerne und oft wie Schosshunde benehmen und den Tag auf der Couch oder sogar im Bett verschlafen, heisst das nicht, dass sie nur ständig umhätschelt werden sollten.
Boxer sind Arbeitshunde, lieben die Abwechslung und vor allem gemeinsame Aktivitäten mit ihrer Familie. Boxerwelpen sind sehr verspielt, trotzdem sollten Sie Ihrem Welpen nicht erlauben, unbeaufsichtigt und übertrieben herumzutoben, denn das erhöht das Risiko zur Entwicklung orthopädischer Probleme.
Er liebt Kinder über alles und steht geduldig still um sich streicheln und umarmen zu lassen. Er verfügt über einen sehr ausgeprägten, natürlichen Schutzinstinkt und ist seiner Familie mit Kindern deshalb ein sehr zuverlässiger Beschützer. *** Erkundigen Sie sich rechtzeitig nach einem guten Hundeverein in Ihrer Nähe, wo Sie gemeinsam mit geschulten Ausbildern Ihren Hund erziehen können, am besten wäre natürlich ein Verein der der die Rasse Deutscher Boxer vertritt und Ihnen jederzeit mit dem richtigem Know How in allen Fragen weiterhelfen kann.
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